[Kolumne] Eine Frage der Ehre, oder wo bleibt der Stolz?

Ihr habt recht, eine etwas theatralische bzw. reißerische Überschrift. Trotzdem möchte ich hier einmal ein Thema ansprechen, was mich zugegebenermaßen teilweise etwas verwirrt.

Ich selbst bin nun seit 2005 bei unserem Hobby dabei. Seit dieser Zeit habe ich Geocaching immer als sehr abwechslungsreiche und vielseitige Freizeitbeschäftigung angesehen. Durch die vielen Cachetypen hat man eine Vielzahl an Auswahlmöglichkeiten, wie man diese Freizeit damit gestalten möchte.

Eine Frage der Ehre

mKommen wir jetzt noch einmal zu meinem hochgestochenen Titel – „Eine Frage der Ehre“.

Für mich ist jeder Art von Cache mit ein paar Regeln verbunden. Wie bei jedem Spiel gibt es Spielregeln.

So auch für Mystery-Caches. Hier sollte man im Vorfeld ein Rätsel lösen um danach mit der Suche zu beginnen und sich am Ende dann ins Logbuch eintragen zu können. Eigentlich für mich eine klare Sache. Ich rätsele, löse und suche den Cache.

Mittlerweile hat sich die Mentalität / Einstellung vieler Cacher meiner Meinung nach etwas verschoben. Die Regeln werden einfacher weise, sagen wir komprimiert. Damit meine ich, dass es für viele Cache nur noch die Regel gibt, „wenn man im Logbuch steht, darf man loggen“. Wie man das schafft ist scheinbar völlig irrelevant.

Wie oben schon erwähnt war wohl die Grundidee von Mystery Caches zumindest zu meinen Anfangszeiten, ein Rätsel zu lösen um dann Koordinaten zur eigentlichen Suche zu bekommen. Eigentlich nicht mehr und auch nicht weniger. Für mich einfache und gut zu verstehende Spielregeln.
Das sich jetzt ein paar Cacher zusammen tun um das Rätsel zu lösen und danach den Cache gemeinsam zu suchen ist hier absolut nicht das Thema, solange dies nicht in der Öffentlichkeit (Lösung und Koords) getan wird. Dies ist für mich eine faire Angelegenheit. Es geht mir auch nicht darum, mal nach einem Tipp zu fragen, wobei hier die erste Anlaufstelle meiner Meinung nach der Owner sein sollte.

Was ich aber nicht verstehe sind folgende Sachen:

  • Cacher die gar nicht vor Ort waren, lassen sich ins Logbuch eintragen
  • Finalkoordinaten werden in diversen Facebook Gruppen, Listen oder untereinander einfach weitergegeben, ohne das sich überhaupt die Mühe gemacht wurde, das Rätsel zu lösen
  • Rätsel werden in Facebookgruppen und Foren breitgetreten

Was soll das Ganze?

Mysteries sind Rätselcaches. Sinn und Zweck ist eben das lösen des Rätsels und danach die Suche nach dem Cache. Ehrlich gesagt finde ich es ziemlich armselig, wenn dann z.B. folgende Argumente angebracht werden:

  • Das Fragen nach Koordinaten oder nach der Lösung des Rätsel ist auch eine Art das Rätsel zu lösen
  • Ich mag keine Mysteries (ich brauche aber den Punkt, die leere Homezone, etc.)
  • Der Owner ist selbst schuld, wenn er sein Rätsel so schwer macht
  • Das Rätsel ist mir zu blöd

Wir haben so eine riesige Auswahl an Caches, warum muss man dann eigentlich durch Beschiss Mystery Caches suchen? Wenn man die Rätsel nicht lösen mag, warum lässt man es nicht einfach. Spielt man dann eigentlich noch das Spiel Geocaching, wenn man unehrlich spielt. Geht es nur noch um Punkte, die eigentlich noch mehr an „Wert“ (haben sie das überhaupt?) verlieren wenn man sich so verhält?

Meine persönliche Vorgehensweise

Gleich vorweg, Mystery Caches sind nicht meine erste Wahl. Ich versuche Mysteries zu lösen, wenn sie mich interessieren und ansprechen. Ich habe nicht den Anspruch, dass ich jeden Cache finden muss, bzw. jedes Rätsel lösen kann.
Einen Anspruch habe ich aber doch, die Rätsel sollten fair sein. An den Haaren herbeigezogene Lösungen oder Rätsel, die eigentlich nur mit Insiderwissen (Best Buddy) zu lösen sind, sind auch mir ein Graus und verderben mir die Lust am Rätsel. Meiner Meinung nach sollten Mystery Caches dazu da sein, Spaß zu machen.

Eine Themaverfehlung ist für mich erreicht, wenn es nur um dem Vergleich diverser Körperteillängen* geht. Hier könnte man wohl auch viele Challenge Caches einsortieren, aber das ist ein anderes Thema.
*(Richtigstellung, bzw, Erklärung: Hier sind keinesfalls Cacher gemeint, die Freude bei der Absolvierung solcher Caches haben. Wie in meinem Kommentar unten geschrieben, meine ich hier Leute die nur Caches legen, um damit zu zeigen was für ein toller Hecht sie doch selbst sind und nicht das andere Leute an den Caches Spaß haben.)

Eure Meinung ist gefragt

  • Bin ich mit meiner Meinung zu naiv?
  • Hat sich Geocaching in Bezug auf Mystery Caches gewandelt?
  • Ist die oben beschriebene Vorgehensweise heutzutage normal und als völlig legitim einzustufen?
  • Geht es jetzt mittlerweile um etwas anderes?

Eure Meinung ist gefragt. Wäre also klasse, wenn ihr diese in einem Kommentar hinterlasst.

 

14 Antworten auf „[Kolumne] Eine Frage der Ehre, oder wo bleibt der Stolz?“

  1. Hallo Gecko-1,

    bis zum Abschnitt „Meine persönliche Vorgehensweise“ unterschreibe und unterstütze ich den Text uneingeschränkt. Ich bin völlig gleicher Meinung.

    Was danach kommt ist leider eine sehr einseitige Meinung, die nicht recht zu dem fairen, besonnenen Text darüber passen mag. Dass einem schwere Mysteries ein Graus sind, ist nachvollziehbar. Aber sie haben genauso ihre Daseinsberechtigung wie ein Kletter- oder Tauchtradi, den nur eine Handvoll Extremsportler erreichen können. Warum handelst du hier nicht auch so, dass du die Caches, die du nicht magst oder kannst einfach nicht beachtest?

    Challenge Caches und ihre Freunde, zu denen ich mich auch zähle, sogar als „Körperteilvergleicher“ zu bezeichnen, hat meine Meinung über diesen Kommentar komplett gedreht.

    Wir lieben Challenges und sind bekennende Statistikfreaks, weil sie uns anspornen, neue Ziele zu erreichen. Das sind auf der einen Seite natürlich auch Mengenziele. Aber sie bringen uns auch dazu, schwierigere Caches zu versuchen, wir paddeln deswegen wieder mit einem Schlauchboote auf Seen und Flüssen herum, lernen immer mehr Länder kennen, suchen Caches, die in Vergessenheit geraten sind, organisieren CITOs und Flashmobs.

    Challenges und Statistiken sind wunderbare Möglichkeiten, sich für seine erreichten Ziele selbst zu belohnen und seine Erfolge schwarz auf weiß vor sich zu sehen. Was ist daran verwerflich? Wozu sonst gibt es z. B. im Sport denn Urkunden, Pokale und Medaillen? Und was ist so böse daran, sich mit anderen Cachern fair messen zu wollen? Alle Wettbewerbs-Sportarten leben von diesem Reiz. Müssen sich Challenge-Fans und Statistikfreunde deshalb als Schwanzvergleicher bezeichnen lassen?

    Happy Caching
    TheGreenTool

    1. Das ist dann doch etwas falsch herüber gekommen. Auch bei Challenge Caches gibt es viele Caches die mir auch gefallen und ja, auch hier suche ich mir die aus, die ich interessant finde. Das mit den Challenge Caches hätte ich wohl auch besser hier nicht erwähnen sollen, denn das ist ein ganz anderes Thema.

      Ich gebe dir aber vollkommen recht, dass Challenge Caches die einen fairen Hintergrund haben und auch einigermaßen einen Sinn erkennen lassen, eine schöne und spaßige Sache sind. Man kann sich mit diesen Caches Ziele setzen und neue Herausforderungen suchen. Das hat sehr wohl seinen Reiz, da stimme ich dir vollkommen zu.

      Ich habe auch nicht die Challenge Liebhaber als Körperteilvergleicher bezeichnen wollen, wenn das jetzt so herüber gekommen ist, entschuldige ich mich dafür.

      Was ich eigentlich damit ausdrücken wollte ist dass es auch in diesem Bereich leider Leute gibt, deren Antrieb wohl eher ein etwas anderer ist, als anderen Cachern mit ihren gelegten Challenge Caches eine Freude zu bereiten. Ich hoffe du verstehst was ich meine.

      Auch gegen richtig schwere Mystery Caches habe ich nichts, wenn man auf den Lösungsweg irgendwie kommen kann OHNE dass die oben genannten Möglichkeiten zutreffen (Buddy System und an den Haaren herbeigezogen). Richtig schwere Mysteries sind dann halt nichts für mich 😉

      … und zu den Statistikfans … jeder soll so cachen wie wer will, es gibt ja nicht DAS Geocaching. Wenn die Statistiken auch der Realität entsprechen ist es doch bestimmt eine feine Sache.

  2. Hallo Gecko-1,

    Auch ich sehe einen gewissen Verfall der Cacher Sitten. Ich bin zwar lange nicht so lang dabei wie Du, sondern offiziell erst seit 2010, dennoch sehe ich seit einigen Jahren einige beunruhigende Tendenzen. Ich würde es gar nicht so sehr am Mystery-Cache festmachen wollen, auch wenn die von dir geschilderten Praktiken mir sehr sauer aufstoßen. Ich glaube dennoch, dass das eher eine Minderheit ist, die so weit geht.
    Was sich aber immer mehr durchsetzt, ist die inflationäre Verwendung von sog. „Telefonjokern“. Noch vor ein paar Jahren hätte sich keiner getraut, im Log offen zu berichten, dass er den Cache nur mit dreimaligen Einsatz eines TJ gefunden hat. Mittlerweile ist das aber leider Gang und Gebe und scheint keinem mehr Schamesröte ins Gesicht zu zaubern. Beispiel gefällig? Hier ein Original log:

    „…Stage 1 war klar an Stage 2 angekommen war mir schnell klar, an die Dose komme ich ran, aber wieder runter von dem Objekt komme ich dank meiner Höhenangst nicht. Also zwei möglichkeiten, aufgeben oder TJ. Also TJ gezogen, der beschrieb mir die nächsten 3 Stages wo sie ungefähr lagen. Als ich was fand von der Beschreibung war ich an Stage 6 angelangt. Dort hat allerding jemand es so versteckt das ich dank meiner Körpergröße nicht hinkam, einfach zu kurze Arme anscheinend. Mein TJ hat mir dann beschrieben wie es weiter geht, nach einiger Suche und übersprungener Stage 7 konnte Stage 8 gefunden werden. Leider half mir das ohne die vorherigen Stages nichts. Mittlerweile war mir der Cache schon fast egal, eine so tolle Landschaft habe ich selten gesehen. Da spielte der Cache wirklich kaum noch eine Rolle. Mein TJ gab mir dann einen Hinweis zum Final, wo es ungefähr ist. Auf dem Weg dorthin hats mich dann erstmal schön auf die Fressgelegt, der Stein war glatter als gedacht.
    Am Ende konnte ich mich dann doch noch in das Logbuch eintragen. “

    Wäre das mein Cache, würde ich ernsthaft darüber nachdenken, diesen Eintrag zu löschen…

    milpr

    1. TJ sind eigentlich ein anderes Thema. Ich als Owner habe nichts dagegen, wenn man mich bei schwierigen Runden nach meiner Telefonnummer fragt. Bei unserem einen Nachtcache ist der Cache auch ohne TJ lösbar, er ist halt D4 / T4,5 eingestuft. Trotzdem habe ich kein Problem damit, wenn mich die Cache mal kontaktieren wenn sie dann doch nicht weiterkommen. Mir geht es darum, dass die Cacher Unterhaltung und Spaß haben. Wie gesagt, dass ist aber vielleicht eine Art anderer TJ wenn dies der Owner ist.

      Dein Beispiel ist schon ziemlich krass. Wenigstens war der Cacher ehrlich und hat geschrieben wie er den Cache gelöst hat. Allerdings verstehe ich diesen dann nicht, wenn im der Cache doch „schon fast egal“ war, warum er ihn dann mit aller Gewalt doch noch loggen wollte. Man kann eine Suche auch abbrechen wenn man fast bei jeder Stage nicht mehr weiterkommt. Eintrag löschen … auch wieder ein anderes Thema. Der Cacher steht im Logbuch und somit geht das schon mal nicht.

  3. Warum man mich hasst:
    ich habe viele Raetselcaches
    ich habe schwere (bloede) Raetselcaches

    Meine Caches sind auch auf diversen Listen und werden weitergegeben. Ja mei…
    Unverschaemt³ war nur die Aktion lokaler Cacher beim Giga-Event wegen meines eines Multis.

    warum habe ich so viele Micro-Raetsel an normalen popeligen Verstecken im Wald (total uninteressant)?

    Mir geht es um den Schutz der Natur, des Waldes, der Tiere. Da kommen fast nur noch Cacher, die die Listen haben. Die „Lokalen“ sind eigentlich durch – jetzt kommen schon wieder die lokalen „Newbies“, die ie Homezone saeubern wollen. Anders waere es, wenn es Tradis waeren. Soooo kommen fast keine Cacher mehr. Und nachdem ich auch meine Tradi-Strecke „Gochsheim-Sennfeld“ (eigentlich eine Proteststrecke) eingestampft habe.. kommen noch weniger.
    Wenn ich da andere Ortschaften/Regionen sehe…. mein Vorgehen ist richtig. Denkt an die ganzen Powertrails mit denen es Probleme im Wald gab, etc.

    1. Muss gestehen ich muss mich der Frage von Tobit anschließen. Wenn du die Natur schützen willst, ehr nur popelige Micro Verstecke hast und diese mit blöden Rätseln (alles deine eigenen Aussagen) gesichert sind, warum zum Teufel versteckst du dort dann überhaupt was? Scheinen ja weder Spaß, noch eine schöne Stelle, Dose oder sonst etwas zu bieten.
      😡

  4. Gerade eben wieder eine Liste mit über 80 Mysteries Final Koordinaten bei Facebook gesehen.

    … und alle feiern sich und finden das völlig in Ordnung. Wer was dagegen hat fliegt raus. Spielregeln, was ist das? Hauptsache Punkte in kurzer Zeit. Traurige Entwicklung.

  5. Hallo Gecko-1,

    Ich löse kaum Mysteries. Wenn sich mir ein Rätsel nicht auf Anhieb erschliesst dann lasse ich es. Homezone sauberhalten? Was ist denn das für ein Ziel? Ist mir wurscht. Ja, auch ich bin in einer Facebookgruppe mit diesen Koordinaten. Wahnsinn. Bei fast jedem Rätsel wird dir geholfen. Warum? Weil viele Rätsel 1000x um die Ecke gedacht sind. Und ja, in der Gruppe kommt irgendjemand auf eine Möglichkeit. Das dort nicht nur Lösungswege sondern auch Lösungen veröffentlicht werden? Nunja, das Rätsel wird zu Ende gerätselt.

    Regeln? Meine Güte, überall Regeln. Für alles gibt es Regeln. Nicht nur Geocaching Regeln, oh nein, es gibt T5 Ehrenkodexe bei dem man Selfies an der Dose macht. Es gibt FTF Regeln. Überall Regeln.

    An was halte ich mich denn nun?

    Ich logge online die Dose in der ich im Logbuch stehe. Ob ich die Koordinaten aus Facebook benutze oder nicht, ist mir selbst überlassen. Viele der gelösten Rätsel sind zu weit weg. 😉

    Das ist meine Meinung.

    1. Das finde ich eben schade. Wenn man im Logbuch steht, dann darf ich loggen, egal ob ich mir die Koordinaten erschummelt habe. Wir spielen ein Spiel und Mystery Caches sind meiner Meinung nach eben Rätsel Caches. Deswegen sollte man doch auch das Rätsel lösen, oder?

      1. Hallo Gecko-1, fast wollte ich schreiben „Guten Morgen“ aber das wäre jetzt doch zu hart.

        Gut, du hast dich nun auf Facebook eingeschossen. Aber wie oft werden Lösungen von Mysteries oder Finalkoordinaten von Wherigo, Multis…. bei einem Event „unter der Hand“ weitergegeben?

        Wo fangen wir an und wo hören wir auf?

        Wie oft geht man in der Gruppe zum Cachen? Was machen wir nun bei T5ern die in der Gruppe geloggt werden. Aber nur Einer ist an der Dose und trägt alle anderen von der Gruppe ein. 😉

        Wie oft geht der Partner zum Cachen und trägt seine Freundin mit ein? Bei 2 verschiedenen Benutzernamen läppert sich das doch auch zusammen. Meine Ex-Freundin loggt gerade Earthcaches von 2012 nach….. von denen Sie weder die Antworten noch sonstwas hat…. aber zu der Zeit waren wir befreundet. 😉 ??? >> nein zum Lächeln ist mir da nicht mehr.

        Telefonjoker??? Also wer den Cache oder die Stages ohne TJ nicht findet, soll nach Hause gehen. Whatsapp Gruppen in denen Koordinaten weitergegeben werden. Webseiten bei denen man sich für bestimmte Caches eintragen kann und du wirst dann mitgeloggt. Damit auch DU deine Matrix voll kriegst. 😉

        War „früher“ alles besser? Ich hab erst 2009 angefangen. Da gab es noch nicht sehr viele Caches in meiner Gegend. Ländliche Gegend. Und jetzt? Ohne Worte. Aber sehr vielfältig.

        Heutzutage liest Jemand einen Beitrag über die Schatzsuche „Geocachen“ und anstatt erstmal 100 Caches unterschiedlicher Art zu Suchen wird gleich ein Powertrail in die Landschaft geworfen. Nein, nicht mit Microdosen, sondern mit den weiß-roten Dosen aus der Apotheke die nicht wasserdicht sind. Ja, und dann hat man plötzlich kein Interesse mehr. Denn die Dosen sind ja nicht dicht, die Koordinaten so „Pi x Auge“ mit dem Smartphone eingemessen…. und dann lässt man die Dosen einfach liegen. Die Cacher regeln das schon. Die wechseln Logbücher, erneuern Dosen….. und irgendwann verschwinden die Caches im Archiv. Die Dosen liegen teilweise noch vor Ort. Ja, und wo wurden die Dosen versteckt? An so tollen Plätzen wo man als Cacher eigentlich die Finger weglässt: Polizeiposten, Spielplätze, Kindergärten, Schulhof, mitten im Wald, auf der illegalen Müllhalde…..

        Ich stimme dir zu. Die Rätsel sollten fair sein. Lösbar. Geocachen ist ein Hobby für Draußen an der frischen Luft und nicht stunden- ja tagelang am PC… für einen Mystery mit der Schwierigkeit D3/T2. Da hakt es bei mir schon aus.

        Deshalb suche ich in erster Linie Tradis, Earthcaches, Wherigos…. Mysteries? Das sind echt leichte. Oder dann halt der Bonus von einem Multi.

        Aber heutzutage wollen sich doch viele Owner gegenseitig mit ihren Caches überbieten. Noch schwerer zu lösen, „nur“ so wenige Founds….. Wie ist doch gleich der Sinn & Zweck von Geocachen???

        Wie war es vor 2009? Erzähl doch mal. Wer hat da gecached?

        viele Grüße Bernd

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